Das nächste Treffen: 

Fr 15.12.2017, 15 Uhr Bhfstr. 61 - IGM (EG)

Aktuelles zur Autobahn-Privatisierung

GIB-Infobrief 13/2017:

Autobahnprivatisie-rung stoppen   

Neues vom Stadt-museum und der Wilhelmstraße …

Wiesbadener Kurier

"Grandioser Betrug" und "gebogene Vorschriften"?

Was die Akten zum Stadtmuseum-Projekt in Wiesbaden verraten

Manfred Knispel

Siehe auch Kommentar

Muss sich Wiesbaden krank sparen? – Wir sagen Nein!

Stellungnahme der BI Gemeinwohl zum städtischen Haushalt

HAUS DER STADTKULTUR: Stadtmuseum ins Alte Gericht! Keine Umnutzung für „hochwertiges Wohnen“!

Open Petition, hier unterschreiben!

FR online, 02.05.2015

KREIS OFFENBACH: PPP war ein Fehlgriff
Von Annette Schlegl

Spiegel online, 6.4.2015

Ärger um Privatisierung: Die fragwürdigen Berater des Bundes
Von Sven Becker

DER GEPLÜNDERTE STAAT

Geheime Geschäfte von Politik und Wirtschaft

ARTE TV-Doku, weiter...

Günstige Parkplätze und Parkplatz-Alternativen für die Menschen, die im Schelmengraben zuhause sind.

 

Im Schelmengraben wird immer wieder die Befürchtung laut, infolge der geplanten Nachverdichtung könnten die Parkplatz-Kosten in die Höhe schießen. Würde diese Vorhersage wahr, dann wäre dies insbesondere für Menschen unzumutbar, die mit jedem Euro rechnen müssen ...

siehe auch Presse- und Medienspiegel

Parken&Parkplätze Schelmengraben.pdf
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Anregungen für die Zukunftssicherung des Schelmengrabens 

 

Eine ausreichende ärztliche Versorgung ist ein Kernelement der Daseinsvorsorge und zur Sicherung der Lebensqualität unverzichtbar. Das gilt für alle Bevölkerungsgruppen und darf kein Privileg von Menschen an privilegierten Standorten in Wiesbaden sein. 

Tatsächlich zählt ganz Dotzheim – und nicht nur der Schelmengraben – mit rund 36% zu den zahlreichen unterversorgten Stadtteilen Wiesbadens. Doch solange im Stadtgebiet mit 119% insgesamt eine ärztliche Überversorgung herrscht ... 

GhV Stellungnahme -Ärztliche Versorgung
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Schelmengraben: 

Ja zu einer Nachverdichtung mit Garantie für Qualität 

Nein zu einer Nachverdichtung auf Kosten der Bevölkerung 

 

Der Magistrat hat jüngst einer Rahmenplanung für die Nachverdichtung im Schelmengraben zugestimmt. Diese Rahmenplanung ist völlig unausgereift. Sie muss rasch und gründlich überarbeitet werden! Wird sie in vorliegender Form durchgeboxt, dann schadet das der guten Sache und richtet einen Flurschaden für die Demokratie an.   ...

GhV Stellungnahme - Nachverdichtung.pdf
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Flugblatt Schelmengraben.pdf
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Mieten explodieren in Wiesbaden: Landeshauptstadt in Spitzengruppe deutscher Großstädte                                                                                      Von Birgit Emnet

WIESBADEN - Das junge Paar musste nach längerem Auslandsaufenthalt feststellen, dass „in Wiesbaden der Wohnungsmarkt leergefegt ist“. Da sie unter Druck standen, akzeptierten sie nach einiger Suche die 100 Quadratmeter-Wohnung für 1500 Euro Monatsmiete. Das sind 15 Euro warm pro Quadratmeter. Zwar für eine relativ gute Wohnlage, aber für das Paar „das absolute Ende der Fahnenstange“ ....

OBGerich zu den BI-Fragen Schelmengraben
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Fragen zum Schelmengraben

1. Wo sollen die Bewohner*innen des Schlemengrabens eine angemessene Unterkunft finden während die Gebäude, in denen sie zu Hause sind, aufgestockt oder instand  gesetzt werden? Wie wird sichergestellt, dass sie eine Bleibe finden, die ihren berechtig-ten Anliegen entspricht? .....

 

Fragen zum Schelmengraben.pdf
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Wohnen in Frankfurt - Kritik an Wohnungsbauförderung

Privater Profit wird in Frankfurt subventioniert, behaupten Bürgerinitiativen. Für mehr Sozial-wohnungen werde zu wenig getan.      Von Claus-Jürgen Göpfert

Als „Irrsinn“, der nur den Interessen privater Investoren diene, hat die Kampagne „Eine Stadt für alle“ die Wohnungsbauförderung der Kommune kritisiert. Der Magistrat hatte Ende Juni eine Änderung der Förderrichtlinien beschlossen. Das Mittelstandsprogramm soll künftig nicht mehr nur Wohnungen für Familien und Senioren schaffen, sondern auch für Alleinstehende und Paare ohne Kinder. Damit wird der Kreis der Förderberechtigten deutlich ausgeweitet. ....

Quelle: FR

http://www.fr.de/frankfurt/wohnen/wohnen-in-frankfurt-kritik-an-wohnungsbaufoerderung-a-1312122

Den Mangel an Wohnraum in Wiesbaden endlich wirksam bekämpfen! Wiesbadener Aufruf

In Wiesbaden herrscht ein enormer Mangel an bezahlbarem Wohnraum.

Der Stadt liegen derzeit über 3.000 Wohnungsgesuche vor. Die meisten

Gesuche stammen nicht von Alleinstehenden, sondern von Familien. Deshalb

muss von mindestens 7.000 Menschen ausgegangen werden, die in Wiesbaden eine erschwingliche Bleibe suchen. Diese schlechte Lage droht sich weiter zu verschlimmern, weil mit einem Zuzug von rund 200.000 Menschen bis zum Jahr 2030 in das wirtschaftsstarke Rhein-Main-Gebiet zu rechnen ist. ...

Bezahlbarer Wohnraum.pdf
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Masterplan für mehr bezahlbaren Wohnraum in Wiesbaden

BI „Gemeinwohl hat Vorfahrt“ und DGB Kreisverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus fordern einen Masterplan für mehr bezahlbaren Wohnraum in Wiesbaden
Jede und jeder braucht ein Bleibe, in der sich zu einem erschwinglichen Preis menschenwürdig leben lässt. Wer mit einem mittleren oder niedrigen Einkommen haushalten muss, sucht nach solch einer Bleibe in Wiesbaden und Umland lange und oft vergebens. Die Angebote an erschwinglichem Wohnraum dünnen mehr und mehr aus. Im Zeitraum von 2011 bis 2016 wurden in der Landeshauptstadt insgesamt gerade mal 503 geförderte Wohnungen neu geschaffen – also durchschnittlich knapp 100 pro Jahr. Gleichzeitig fiel ein Mehrfaches an preisgünstigen Wohnungen weg – durch Abriss, Privatisierung, Auslaufen der Mietpreisbindung, Fehlbelegungen, Leerstand und anderes mehr. Zugleich heben Luxussanierungen und der Neubau teurer Wohnungen das durchschnittliche Preisniveau weiter an, sorgen für Nachahmer-Effekte und liefern ganze Straßenzüge und Quartiere der „Gentrifizierung“ aus – reich verdrängt arm.

Solange die Stadt den Mietwohnungsmarkt sich selbst überlässt und sich an diesem Treiben auch noch mit ihren Wohnungsbaugesellschaften eifrig beteiligt statt schützend einzugreifen, kann und wird sich nichts zum Besseren wenden.
Diese Wende muss endlich eingeleitet werden, sonst häuft sich weiter sozialer Sprengstoff an und schwindet das karge Rest-Vertrauen in eine Politik ernsthafter Daseinsvorsorge. Deshalb treten wir dafür ein, dass die Stadt Wiesbaden all ihre Möglichkeiten nutzt und ohne Verzug einen Masterplan auflegt, der die immer heftiger rotierende Preis-Spirale stoppt.
Einen solchen Plan können wir nicht einfach aus dem Ärmel schütteln – aber durchaus einige wichtige und wirksame Ansatzpunkte des notwendigen Umsteuerns benennen:

 

Kommunaler Masterplan für bezahlbares Wohnen
MasterplanfürbezahlbaresWohnen.pdf
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