Das nächste Treffen: 

Di,22.08.2017, 19 Uhr, Bahnhofstr. 61

Aktuelles zur Autobahn-Privatisierung

GIB-Infobrief 13/2017:

Autobahnprivatisie-rung stoppen   

Neues vom Stadt-museum und der Wilhelmstraße …

Wiesbadener Kurier

"Grandioser Betrug" und "gebogene Vorschriften"?

Was die Akten zum Stadtmuseum-Projekt in Wiesbaden verraten

Manfred Knispel

Siehe auch Kommentar

Muss sich Wiesbaden krank sparen? – Wir sagen Nein!

Stellungnahme der BI Gemeinwohl zum städtischen Haushalt

HAUS DER STADTKULTUR: Stadtmuseum ins Alte Gericht! Keine Umnutzung für „hochwertiges Wohnen“!

Open Petition, hier unterschreiben!

FR online, 02.05.2015

KREIS OFFENBACH: PPP war ein Fehlgriff
Von Annette Schlegl

Spiegel online, 6.4.2015

Ärger um Privatisierung: Die fragwürdigen Berater des Bundes
Von Sven Becker

DER GEPLÜNDERTE STAAT

Geheime Geschäfte von Politik und Wirtschaft

ARTE TV-Doku, weiter...

OBGerich zu den BI-Fragen Schelmengraben
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Fragen zum Schelmengraben

1. Wo sollen die Bewohner*innen des Schlemengrabens eine angemessene Unterkunft finden während die Gebäude, in denen sie zu Hause sind, aufgestockt oder instand  gesetzt werden? Wie wird sichergestellt, dass sie eine Bleibe finden, die ihren berechtig-ten Anliegen entspricht? .....

 

Fragen zum Schelmengraben.pdf
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Wohnen in Frankfurt - Kritik an Wohnungsbauförderung

Privater Profit wird in Frankfurt subventioniert, behaupten Bürgerinitiativen. Für mehr Sozial-wohnungen werde zu wenig getan.      Von Claus-Jürgen Göpfert

Als „Irrsinn“, der nur den Interessen privater Investoren diene, hat die Kampagne „Eine Stadt für alle“ die Wohnungsbauförderung der Kommune kritisiert. Der Magistrat hatte Ende Juni eine Änderung der Förderrichtlinien beschlossen. Das Mittelstandsprogramm soll künftig nicht mehr nur Wohnungen für Familien und Senioren schaffen, sondern auch für Alleinstehende und Paare ohne Kinder. Damit wird der Kreis der Förderberechtigten deutlich ausgeweitet. ....

Quelle: FR

http://www.fr.de/frankfurt/wohnen/wohnen-in-frankfurt-kritik-an-wohnungsbaufoerderung-a-1312122

Den Mangel an Wohnraum in Wiesbaden endlich wirksam bekämpfen! Wiesbadener Aufruf

In Wiesbaden herrscht ein enormer Mangel an bezahlbarem Wohnraum.

Der Stadt liegen derzeit über 3.000 Wohnungsgesuche vor. Die meisten

Gesuche stammen nicht von Alleinstehenden, sondern von Familien. Deshalb

muss von mindestens 7.000 Menschen ausgegangen werden, die in Wiesbaden eine erschwingliche Bleibe suchen. Diese schlechte Lage droht sich weiter zu verschlimmern, weil mit einem Zuzug von rund 200.000 Menschen bis zum Jahr 2030 in das wirtschaftsstarke Rhein-Main-Gebiet zu rechnen ist. ...

Bezahlbarer Wohnraum.pdf
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Masterplan für mehr bezahlbaren Wohnraum in Wiesbaden

BI „Gemeinwohl hat Vorfahrt“ und DGB Kreisverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus fordern einen Masterplan für mehr bezahlbaren Wohnraum in Wiesbaden
Jede und jeder braucht ein Bleibe, in der sich zu einem erschwinglichen Preis menschenwürdig leben lässt. Wer mit einem mittleren oder niedrigen Einkommen haushalten muss, sucht nach solch einer Bleibe in Wiesbaden und Umland lange und oft vergebens. Die Angebote an erschwinglichem Wohnraum dünnen mehr und mehr aus. Im Zeitraum von 2011 bis 2016 wurden in der Landeshauptstadt insgesamt gerade mal 503 geförderte Wohnungen neu geschaffen – also durchschnittlich knapp 100 pro Jahr. Gleichzeitig fiel ein Mehrfaches an preisgünstigen Wohnungen weg – durch Abriss, Privatisierung, Auslaufen der Mietpreisbindung, Fehlbelegungen, Leerstand und anderes mehr. Zugleich heben Luxussanierungen und der Neubau teurer Wohnungen das durchschnittliche Preisniveau weiter an, sorgen für Nachahmer-Effekte und liefern ganze Straßenzüge und Quartiere der „Gentrifizierung“ aus – reich verdrängt arm.

Solange die Stadt den Mietwohnungsmarkt sich selbst überlässt und sich an diesem Treiben auch noch mit ihren Wohnungsbaugesellschaften eifrig beteiligt statt schützend einzugreifen, kann und wird sich nichts zum Besseren wenden.
Diese Wende muss endlich eingeleitet werden, sonst häuft sich weiter sozialer Sprengstoff an und schwindet das karge Rest-Vertrauen in eine Politik ernsthafter Daseinsvorsorge. Deshalb treten wir dafür ein, dass die Stadt Wiesbaden all ihre Möglichkeiten nutzt und ohne Verzug einen Masterplan auflegt, der die immer heftiger rotierende Preis-Spirale stoppt.
Einen solchen Plan können wir nicht einfach aus dem Ärmel schütteln – aber durchaus einige wichtige und wirksame Ansatzpunkte des notwendigen Umsteuerns benennen:

 

Kommunaler Masterplan für bezahlbares Wohnen
MasterplanfürbezahlbaresWohnen.pdf
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